Feb 14

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Pufferspeicher - Heizung

Solar Pufferspeicher und Sonnenenergie passen hervorragend zusammen. Wenn Sie heute ihre Heizung oder Heizkessel erneuern müssen, ist es unabdingbar über einen Solar Pufferspeicher nachzudenken.  Durch den weltweiten steigenden Energiebedarf ist mit einen weiterer Anstieg der Energiekosten zu rechnen.

Solar Heizung Pufferspeicher haben eine sehr vielfältige Anwendungsmöglichkeit. Durch hydraulische Endkopplung der Volumenströme von Wärmepumpen und Heizkreis wie auch einer Anbindung eines Feststoffbrennkessels sowie der Einbindung einer Solaranlage in die Heizung.

Solar Pufferspeicher eignen sich besonders gut für größere Solaranlagen da sie für die Heizungsunterstützung sowie einer Fußbodenheizung sehr effizient sind. Deshalb sollte ein Solar Pufferspeicher auch nicht zu klein dimensioniert sein. Die Berechnung des Puffervolumens der Speicherzeiten muss mit dem gesamten Heizsystem abgestimmt sein. Aber auch ein zu großer Solar-Pufferspeicher ist nicht unbedingt sinnvoll. Zu großes Puffervolumen ist in den Wintermonaten mit einer Kesselfüllung nur noch eine unzureichende und keine vollständige Aufladung mehr gewährleistet. Mehrere Faktoren bestimmen das Speichervolumen:

♦ Heizwert des Brennstoffes

♦ Die Auslegung der Heizflächen sind im Vorlauf 35 Grad optimal

♦ Abbrandzeit der Füllung

♦ Volumen des Brennstoff-Füllraum

♦ Wärmeverlust des Puffers durch Form/Isolierung

Normale Nutzungsansprüche sollten ab etwa 50 l/kW des Speichervolumens liegen. Für höhere Ansprüche sollte man ab 100 l/kW rechnen. Diese Angaben dienen nur zur ungefähren Vorstellung als Richtwert.

Hier sehen Sie zum Beispiel eine Zeichnung zum besseren Verständnis Schema Pufferspeicher der Firma KEW GmbH.

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Waermepumpen mit leichtem Absatzplus

Wärmepumpen so hat der Bundesverband Wärmepumpe kurz (BWP) gestern bekannt gegeben, mit einem leichten Absatzplus von 1 % gegenüber dem Vorjahr. So sind 45.300 Wärmepumpen installiert worden. Trotz der schwierigen Bedingungen der Wärmebranche konnte sich die Heiztechnik dem Investitionsstau widersetzen. Luft-Wasser-Wärmepumpen verzeichnen den größten Zuwachs mit einem  Marktanteil von 39 % .

Durch Foerderprogramme des Bundesumweltministeriums das die Wärmepumpe im Dezember 2007 in das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP) mit aufnahm, erhalten Hausbesitzer finanzielle Unterstützung bei der Installation effizienter Wärmepumpen für die Warmwasserbereitung.

Die Zurückhaltung der Verbraucher war merklich zu spüren, ausschlaggebend waren die zögerlichen Entscheidungen der Förderprogramme durch den Staat. Konsumenten sind durch fehlende Entscheidungen der Förderprogramme eher zurückhaltend was das Kaufverhalten potenzieller Hausbesitzer anbelangt.

Für 2008 rechnet man durch die (MAP) Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien wieder mit steigenden Zahlen der Energiewirtschaft. Noch zu erwähnen bleiben die Aktionswochen der (BDH) und (BWP) die Angekündigt haben Bundesweit eine Informationsoffensive vom 4 - 20 April 2008 ins Leben zu rufen. Teilnehmen werden das Handwerk, die Versorger sowie die gesamte Wärmepumpen-Industrie.

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"Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz"

Am morgigen Freitag den 15. Februar 2008 berät der Bundesrat über den Gesetzentwurf über das "Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz" zur Erhöhung des Anteils an Erneuerbarer Energien im Strombereich. Der Gesetzentwurf  sieht vor den Anteil der Nutzung an fester Biomasse, Solarthermie, Biogas, Geothermie sowie Umweltwärme bei der Fertigstellung neu erbauter Gebäude nach dem 31.12.2008 zu erhöhen.

Auch vorgesehen ist eine schrittweise Erhöhung des Anteils Erneuerbarer Energien auf den vorhandenen Gebäudebestand. Bis 2020 soll der Anteil der Erneuerbarer Energien der Stromversorgung auf ca. 25 - 30 % erhöht werden. Bleibt abzuwarten wie sich der Gesetzentwurf entwickelt. In der Vergangenheit  waren sämtliche Prognosen hinsichtlich solcher prozentualen Vorgaben nicht annähernd erreicht worden !

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Nov 25

Vereinfacht ausgedrückt, ist ein Pufferspeicher ein Wassertank der die Aufgabe besitzt nicht benötigte Energie zwischenzuspeichern und bei Bedarf wieder abzugeben. In der Praxis sieht die Sache dann schon etwas komplizierter aus.

Welche Art von Speicher brauche ich denn ?

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Speichertypen, für die Heizungsanlage den so genannten Pufferspeicher, Warmwasserspeicher sowie den Wärmetauscher oder aber auch den Lastenausgleichs-Speicher. Diese Geräte sind in den Heizungskreislauf mit eingebunden um Energie zwischenzuspeichern die gegenwärtig nicht benötigt wird.

Zu den technischen Voraussetzungen gehen wir an anderer Stelle genauer ein:

Warum nun einen Pufferspeicher ?

Wie ein Pufferspeicher funktioniert bekommen Sie in den folgenden Clip (Youtube) sehr anschaulich zu sehen. Pufferspeicherclip

 

Erzeugte Energie sollte möglichst verlustfrei gespeichert werden, um in Form von Heizungswärme oder Warmwasser wieder abzugeben. Pufferspeicher sind ein wesentlicher Bestandteil von Heizungsanlagen, welche alternative oder auch Erneuerbare Energien wie Solarenergie, Erdwärme, Biomasse oder Elektroenergie zur Wärmeerzeugung nutzen. Neue Innovationen der Hersteller ermöglicht es Ihnen gezielt und maßgeschneidert Ihren Energieaufwand auf ein Minimum zu reduzieren. Voraussetzung ist dabei eine fachgerechte und kompetente Beratung im Bereich „Heizungssysteme“. Es bieten sich für nahezu jeden Bedarf die richtigen Komponenten an. Die Liste solcher Pufferspeicher ist lang und benötigt ein sorgfältiges auswählen der richtigen Größe.

Pufferspeicher die Heizungswasser bevorraten haben eine Größe, angefangen von circa 150 Liter bis hin zu 3.000 Liter für zwei bis drei Familienhäuser. Warmwasserspeicher oder auch Schichtladespeicher genannt für Trinkwasser beginnen bei circa 100 Liter. Eine hochwirksame Wärmedämmung und geringe Wärmeverluste durch hochwertige Weichschaumisolierung 100 mm erwirkt eine solide Ummantelung eines Wärmetauschers. Unterscheiden sie sich nur im Design. Vorteil eines Pufferspeicher ist, die Energieerzeugung kann über einen längeren Zeitraum am Stück erfolgen ohne das sich die Heizungsanlage ständig mit hinzu schaltet. Pufferspeicher mit integrierter Trinkwasser-Erwärmung  werden auch als Kombispeicher genannt. Anlagen zur solaren Heizungsunterstützung vervielfachen den Energiegewinn. Ein Pufferspeicher kann im Jahresschnitt in Kombination mit einer Solaranlage
cirka 70 bis 80 Prozent der Energiekosten für die Warmwasserbereitung und cirka 20 Prozent der Energiekosten für die Heizung einsparen. Im günstigsten Fall sogar eine Abdeckung bis zu 100 Prozent möglich.

Heizung und Warmwasser erfordern den größten Teil des Energieaufwandes eines Hauses. Im Winter kommt keine Solaranlage ohne Zusatzheizung  aus. Alleine deshalb ist ein Pufferspeicher eine gute Investition. Während der Übergangszeit im Frühjahr sinkt logischer weise der Heizbedarf und die höher stehende Sonne hat mehr Kraft. So kann eine Solaranlage mit Pufferspeicher und Wärmespeicher besser genützt werden. Solch ein Pufferspeicher fördert die solare Heizungsunterstützung sehr einfach und vor allem effizient. Die überschüssige Energie für Heizung und Warmwasser wird sinnvoll für sonnenärmere Tage gepuffert.

Pufferspeicher oder Kombispeicher sind zwar empfehlenswert, jedoch mehren sich auch immer häufiger die Meinungen dass Wärmepumpen regelrechte Stromfresser sind. Hat man jedoch einen Pufferspeicher Kombispeicher die vernünftig aufeinander abgestimmt sind, so erhöht bzw. überbrückt man bei Sperrzeiten der Energieversorgerunternehmen einen konstanten Wasservolumenstrom. Damit lässt sich ein gleichmäßiger Betrieb der Wärmepumpe erreichen. Nicht immer deckt sich die Heizleistung der Wärmepumpe mit dem Warmwasserbedarf. Thermische Solaranlagen unterstützen die Trinkwassererwärmung der Heizung. Dazu muss die gesamte Solarwärme ins Heizsystem eingespeist werden. Pufferspeicher und Kombispeicher sind deshalb schon ihre Investition wert. Steht eine Modernisierung der Heizungsanlage an, so ist bei der Verwendung eines Pufferspeicher das Austauschen einer Umwälzpumpe nicht notwendig.

 

Die neue Generation von Pufferspeicher und Schichtspeicher Geräten, garantieren durch hochwertige Materialien und innovative Technologie höchste Wirtschaftlichkeit. Speziell entwickelt wurden Schichtspeicher für die Trinkwassererwärmung und zur Heizungsunterstützung. Durch die Edelstahl-Glattrohrwärmetauscher erlaubt im Durchlaufprinzip eine hygienische Trinkwasseraufbereitung.

Technische Vorraussetzungen von Pufferspeicher und Kombispeicher !

Die Geräte eignen sich nur in geschlossenen Räumen und sollte nur von zugelassenen Fachkräften montiert und gewartet werden. Die Maße bewegen sich im Durchmesser bei einen 500 Liter Speicher mit Isolierung bei 850 mm und sowie  1000 / 1500 Liter bei 990 / 1200 mm je nach Hersteller können die Maße etwas variieren. Die Höhe der Pufferboiler liegt beim 500 l Speicher bei ca. 1670 mm sowie bei 1850 - 2300 mm der 800 l bis 1500 Liter Speicher. Optimal bei Schichtspeicher oder Schichtladespeicher wenn der Kessel möglichst schlank und hoch gebaut sind, da das Wasser gut geschichtet werden kann.

Eine der schwierigsten Fragen ist die Dimensionierung der jeweiligen Pufferspeicher. Folgende Auslegungsempfehlungen bei der Planung eines Solar Pufferspeicher ; Bei Warmwasserbereitung mit/ohne Heizungsunterstützung empfiehlt es sich bei einem Haushalt von

Personen    Warmwasserbereitung    Warmwasser/Heizung   

2 - 4                         ab 300 l                                800 Liter

3 - 5                        300 - 500 l                           1000 Liter

4 - 6                        500 - 800 l                 1500 - 2000 Liter

dieses sind nur Richtwerte. Wichtige Parameter wie Lage, Standort, Energiekennzahl des Gebäudes, Dachneigung und Ausrichtung müssen individuell mit eingeplant werden.

Rekordpreise bei Öl, Gas und Strom sowie Klimawandel zwingen den Verbraucher über neue Energiesparmaßnahmen nachzudenken. Der größte Anteil am Energieverbrauch in den Privathaushalten sind zu 90 Prozent Heizung und Warmwasser. Gerade Solaranlagen in Verbindung mit einem Pufferspeicher oder Kombispeicher decken den Warmwasserverbrauch im Sommer bis nahezu 100 % ! In den Wintermonaten noch um bis zu 60 %. Auch durch eine Modernisierung älterer Gebäude durch energieeffiziente Maßnahmen kann erheblich an Energiekosten gespart werden. Erdwärme in Verbindung mit einer Wärmepumpe empfiehlt dich genauso wie Solarenergie.

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