Dez 19

Was Sie jetzt über den Energiepass wissen müssen.

Ab Juli 2008 muss bei einer Vermietung und Verkauf von Wohnungen sowie Häusern ein Energieausweis vorgelegt werden. Ist ein Energieausweis noch nicht erstellt, drohen Mietausfall und Verzögerungen. Bei vielen Immobilienbesitzern herrscht noch immer Unklarheit über die genauen Reglungen über so einen Energiepass. Was wird nun genau verlangt und was beinhaltet so ein Ausweis ?

Der Energiepass ist ein verpflichtendes Zertifikat, das beurteilt wie ein Gebäude energetisch einzuschätzen ist. Geschulte Energieberater helfen und beraten Sie ausführlich welche Maßnahmen Sie jetzt zu Treffen haben.
Die Fachverbände der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Branche befürchten jedoch dass es in der ersten Jahreshälfte 2008 zu eventl. Engpässen kommen könnte.

Unser Tipp: Suchen Sie sich rechtzeitig in Ihrer Nähe einen Fachberater und vereinbaren Sie einen Termin. Energiekosten machen rund ein viertel der gesamten Wohnkosten aus.

Pufferspeicher, Wärmetauscher sowie Schichtenspeicher sind eine lohnende Investition Ihren Energiebedarf sinnvoll zu reduzieren. Pufferspeicher, Wärmetauscher sowie auch Warmwasserspeicher sind nur ein Teil der gesamten Modernisierungsmaßnahmen. Auch Kombispeicher kombiniert mit Schichtenspeicher reduzieren den Verbrauch.

Heizöl, Gas und Fernwärme haben sich die letzten sieben Jahren um mehr als 50 Prozent verteuert. Gerade ein Energieausweis kann bei umfassender Modernisierung aufzeigen wie man bis zu zwei drittel seines Energieverbrauchs einsparen kann. Ein Energieausweis der durch die neue Energie-Einsparverordnung (EnEV) erforderlich ist, schreibt vor. Alle Gebäude mit bis zu vier Wohnungen, die bis 1978 gebaut wurden, müßen einen bedarfsorientierten Energiepass vorlegen.

Der Energieausweis ermöglicht anhand der Gebäudeeigenschaften die energetische Effizienz verschiedener Gebäude zu vergleichen. Braucht man einen Energiepass für größere und später erbaute Häuser, so haben Sie die Wahl zwischen bedarfs- und verbraucherorientierter Variante.

www.energynet.de

Dez 03

Schichtenspeicher und Pufferspeicher zielorientiert einsetzen

Schichtenspeicher in Verbindung mit einer Solaranlage, ist daher sehr sinnvoll, weil eben wie der Name schon sagt der Schichtenspeicher das Wasser in Schichten speichert. Die Solaranlage schwangt bei der Leistungsabgabe sehr stark. Das Schwerkraftprinzip ermöglicht das Wasser mit seiner unterschiedlichen Temperatur in den verschiedenen Ebenen zu schichten. Kaltes Wasser wird unten zugeführt, was in laufe der Erwärmung dann je wärmer es wird nach oben drängt. Deshalb sollten Schichtenspeicher auch eine schlanke aber hohe Form haben, damit sich eine optimale  Schichtspeicherung ergibt.

Schichtenspeicher mit Wärmetauscher verhindern so die Durchmischung des Wassers, was bedeutet, dass das Wasser keine niedrigere Durchschnittstemperatur kommt.

Ein Schichtenspeicher puffert die von den Sonnenkollektoren aufgefangene Energie wie auch die Heizkesselwärme. Die gepufferte Wärme kann sowohl in die Heizung mit eingespeist werden, als auch mittels eines Wärmetauscher zur hygienischen Warmwasserbereitung genützt werden. Durch das Durchflussprinzip ist eine Legionelle Verkeimung des Trinkwassers nahezu ausgeschlossen.

Der Pufferspeicher enthält Speicherwasser, das auch direkt die Heizkörper durchströmt. Verschiedene Anschlüsse an einem Pufferspeicher ermöglichen dass unterschiedliche Kesselarten und Heizkreise temperaturangepasst mit dem Schichtenspeicher verbunden sind. Durch die erzeugte Wärmeenergie der Solaranlage steigt das erwärmte Wasser vom Boden des Pufferspeicher durch das Aufströmrohr in den oberen Bereich hoch. Wo es sofort der Warmwasserbereitung zur Verfügung steht.

Selbst bei ungünstiger Sonneneinstrahlung kann ein Schichtenspeicher mit integriertem Wärmetauscher mehrere Tage Warmwasser speichern. Solche Schichtenspeicher sowie Pufferspeicher haben in Verbindung mit Gas- Öl- Pellet- oder Heizkesselsysteme sehr viele Möglichkeiten Ihre Heizungsanlage sinnvoll zu nutzen oder zu erweitern.

Pufferspeicher .info